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Shopify hat im letzten Geschaeftsjahr 7,1 Milliarden Dollar Umsatz gemacht. Ein erheblicher Teil davon kommt von Gebuehren, die kleine Haendler zahlen — die selbst oft knapp kalkulieren muessen.
Das Modell ist bekannt: 39 Dollar Grundgebuehr im Monat, dazu 2,9 Prozent plus 30 Cent pro Transaktion. Wer ein externes Zahlungssystem nutzen will, zahlt zusaetzlich bis zu zwei Prozent Aufschlag. Ein Shop mit 10.000 Euro Monatsumsatz zahlt allein an Shopify mehrere Hundert Euro — ohne Werbekosten, ohne Lager, ohne Personal.
Was kleine Haendler suchen
Die Frage, die immer mehr Gruender stellen: Brauchen sie wirklich eine Plattform, die fuer amerikanische Enterprise-Kunden gebaut wurde — oder reicht etwas Schlankeres, das einfach funktioniert?
SellKit ist eine Alternative, die genau das versucht: ein Onlineshop-System ohne Transaktionsgebuehren, ohne Monatsabo-Falle, mit eigenem Admin-Panel. Keine versteckten Prozentpunkte pro Verkauf. Einmal einrichten, fertig.
Was das konkret bedeutet
Bei einem Shop mit 5.000 Euro Monatsumsatz und 200 Transaktionen summieren sich Shopifys Grund- plus Transaktionsgebuehren auf ueber 200 Euro im Monat. Pro Jahr: ueber 2.400 Euro — allein fuer die Plattform.
Das ist kein Vorwurf an Shopify. Es ist ein Geschaeftsmodell, das fuer bestimmte Shops Sinn ergibt. Aber wer klein startet, zahlt prozentual am meisten — fuer Infrastruktur, die er zu neunzig Prozent gar nicht nutzt.
Transparenz statt Versprechen
Wir empfehlen keine Plattform pauschal. Was wir empfehlen: nachrechnen. Wer wissen will, was live-shop.online konkret kostet — oder eben nicht kostet — findet das dort direkt. Kein Formular, kein Sales-Call.
Das Dreh-Prinzip gilt auch hier: Die teuerste Loesung ist nicht immer die beste. Und die kostenguenstigste nicht immer die billigste.
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