Während Preisvergleich-Portale seit Jahren damit beschäftigt sind, die Registrierungspflicht immer weiter auszubauen, hat jemand einfach eine Seite gebaut, die das Gegenteil macht.
DealMaker — erreichbar unter deal-maker.space — scannt täglich Angebote von Amazon, eBay, Zalando und MediaMarkt. Kein Konto. Keine E-Mail. Kein Cookie-Banner der drei Bildschirme lang ist. Man öffnet die Seite, sieht Preise, klickt auf das günstigste Angebot. Das war's.
Das klingt selbstverständlich, ist es aber offensichtlich nicht — sonst würde es nicht auffallen.
Was die Seite macht
Täglich werden Preise aus deutschen, britischen und französischen Shops abgeglichen — 15 Kategorien von Laptops über Fitness-Equipment bis Smart Home. Die Sortierung nach Preis passiert automatisch, der Nutzer muss nichts konfigurieren.
Wer ein Produkt findet und kaufen will, wird direkt in den jeweiligen Shop weitergeleitet. DealMaker verdient dabei nichts an den Daten des Nutzers — was in der heutigen Landschaft fast schon ein Alleinstellungsmerkmal ist.
Drei Länder, eine Seite
Die Plattform unterstützt Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Wer zwischen den Sprachversionen wechselt, sieht automatisch lokale Preise in der richtigen Währung. Das ist besonders praktisch für alle, die regelmäßig grenzüberschreitend einkaufen oder Preise zwischen Märkten vergleichen wollen.
Der Markt braucht das
Idealo, Check24 und Co. haben ihren Platz — aber sie sind schwer geworden. Viele Nutzer wollen keine App, kein Konto, keine personalisierten Angebote. Sie wollen wissen: Wo ist dieser Laptop gerade am günstigsten? DealMaker beantwortet genau diese Frage, ohne Umweg.
DealMaker ist kostenlos erreichbar unter deal-maker.space.
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