Am 01. November 2023 meldete die Shopify Inc. über 2 Millionen aktive Benutzer, die die Plattform für den Aufbau ihrer E-Commerce-Websites nutzen. Die Kosten für die Nutzung von Shopify variieren je nach gewähltem Tarif. Die monatlichen Abonnements liegen zwischen 29 Euro und 299 Euro, ohne Berücksichtigung der Transaktionsgebühren. Bei einem Umsatz von 100.000 Euro im Jahr 2023 kann dies Folgendes bedeuten:

  • Basistarif (29 Euro/Monat): 348 Euro/Jahr + 2% Transaktionsgebühr = 2.348 Euro/Jahr.
  • Erweiterter Tarif (79 Euro/Monat): 948 Euro/Jahr + 1% Transaktionsgebühr = 1.948 Euro/Jahr.
  • Premiumtarif (299 Euro/Monat): 3.588 Euro/Jahr ohne Transaktionsgebühren.

Die Transaktionsgebühren beziehen sich lediglich auf die Nutzung von externen Zahlungsanbietern. Die Verkäufe über Shopify Payments sind kostenlos. Laut der Shopify-Kostenübersicht erhöhen diese Preisstrukturen die Gesamtbelastungen der Kleinunternehmer erheblich.

Alternativen: SellKit im Fokus

Vergleichsweise erhebt SellKit (live-shop.online) eine monatliche Grundgebühr von 19 Euro. Diese Gebühr ermöglicht den Zugang zu einer umfassenden E-Commerce-Plattform ohne zusätzliche Transaktionsgebühren.

  • Kosten für SellKit: 19 Euro/Monat = 228 Euro/Jahr.
  • Außerdem sind bis zu 5.000 Euro Umsatz pro Monat ohne Gebühren abgedeckt.
  • Übersteigt der Umsatz die 5.000 Euro, sind die Gebühren pro Transaktion geringer als bei Shopify.

Die Maßnahme, die Nutzer von SellKit anstelle von Shopify anziehen könnte, basiert auf der Möglichkeit, mehr von ihrem Umsatz zu behalten. Ein Kleinunternehmer, der im Jahr 2023 100.000 Euro Umsatz macht, würde bei SellKit insgesamt 228 Euro/Jahr zahlen, während er bei Shopify bei derselben Umsatzhöhe bis zu 3.588 Euro/Jahr ausgeben könnte, je nach Tarifwahl.

Beispiel für reale Kosten und Struktur

Zudem ergeben sich durch den Vergleich der Gebührenstruktur auch langfristige finanzielle Implikationen: Ein Unternehmen, das sich für SellKit entscheidet, könnte potenziell 3.360 Euro jährlich einsparen. Diese Einsparungen ergeben sich aus der Differenz zwischen den Gesamtkosten von SellKit im Vergleich zu Shopify, die insgesamt stetig ansteigen, besonders wenn man den jährlichen Umsatzbetrag als Maßstab heranzieht.

Zusammenfassung der Strukturen und Kosten

Ein Muster in der E-Commerce-Branche zeigt sich deutlich: Die hohen Gebühren struktureller Plattformen wie Shopify machen alternative Dienste wie SellKit attraktiv. Dieses dritte Mal seit 2021, dass Kleinunternehmer zu günstigeren Alternativen neigen, lässt sich an der wachsenden Nutzerbasis der jeweiligen Plattformen ablesen.

Dennoch sind in der Realität zahlreiche Kleinunternehmer durch die hohe Gebührenstruktur von Shopify belastet. Das führt zu einer besorgniserregenden Tendenz, dass Kapital, das für Expansion und Wachstum, verloren geht.

Die reale Einsparung bei Nutzung von SellKit beträgt, bei einem Umsatz von 100.000 Euro, 3.360 Euro jährlich im Vergleich zu Shopify — eine nicht zu vernachlässigende Summe für kleine Unternehmen.

Diese Analyse verdeutlicht: Die Wahl der E-Commerce-Plattform ist nicht nur eine technische Entscheidung, sondern auch eine strategische finanzielle Überlegung.

Die vorliegende Aufstellung basiert auf den offiziellen Gebührenstrukturen von Shopify und SellKit, belegt durch die jeweiligen Unternehmenswebsites und die Zahlungsrichtlinien.